- Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
Antikriegstag

Gegen Aufrüstung und Militarisierung
Am 1. September 2026, dem Antikriegstag, ruft das Gelsenkirchener Bündnis gegen Aufrüstung und Militarisierung dazu auf, gemeinsam ein Zeichen für Frieden zu setzen.
Deutschland erlebt eine massive Aufrüstung. Immer höhere Summen fließen in Rüstung und militärische Infrastruktur. Gleichzeitig wächst der Druck auf den Sozialstaat. Wir sagen: Aufrüstung darf nicht auf Kosten von Renten, Gesundheit, Bildung, bezahlbarem Wohnen und sozialer Sicherheit gehen.
Wir wenden uns gegen Aufrüstung und Militarisierung und gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Junge Menschen brauchen gute Zukunftsperspektiven – keine Politik, die sie auf Krieg und militärische Konfrontation vorbereitet.
Statt immer neuer Waffen und einer weiteren Eskalation brauchen wir eine realistische Friedenspolitik, die Diplomatie, Verhandlungen und Interessenausgleich wieder in den Mittelpunkt stellt. Außenpolitik darf sich nicht an den Profitinteressen der Rüstungslobby orientieren. Frieden und die Interessen der Menschen müssen Vorrang haben.
Am Antikriegstag bringen wir unseren Protest auf die Straße.
16:30 Uhr | Bahnhofsvorplatz
Treffen und Auftaktkundgebung
17:00 Uhr | „Trauermarsch“
Über die Bahnhofstraße zum Heinrich-König-Platz.
17:30 Uhr | Heinrich-König-Platz
Kundgebung mit Reden und Kulturbeiträgen.
Der Antikriegstag erinnert daran, wohin Militarismus, Nationalismus und Krieg führen können. Gerade deshalb braucht es heute eine starke Stimme gegen Aufrüstung und für eine Politik, die die Realität anerkennt und auf Diplomatie statt Eskalation setzt.
Gegen Aufrüstung. Gegen Militarisierung. Gegen Wehrpflicht.
Für Diplomatie, soziale Sicherheit und Frieden.
Gelsenkirchener Bündnis gegen Aufrüstung und Militarisierung
